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Mun­te­je­la de Sennes

Von Pede­rü führ­te unse­re Tour über Munt de Sen­nes hin­auf auf die Mun­te­je­la de Sen­nes. Der Weg durch die wei­te und ursprüng­li­che Land­schaft war bereits ein beson­de­res Erleb­nis – ruhig, abwechs­lungs­reich und beglei­tet von einer beein­dru­cken­den Berg­ku­lis­se. Oben ange­kom­men, hieß es ein­fach inne­hal­ten und genie­ßen. Der Rund­blick vom Gip­fel ist beein­dru­ckend: Ber­ge, Wei­te und unbe­rühr­te Natur, soweit das Auge reicht. Momen­te wie die­se las­sen die Anstren­gung des Auf­stiegs schnell ver­ges­sen. Beson­ders schön war die Stim­mung des Spät­som­mers. Ende August ver­än­dert sich das Licht in den Ber­gen lang­sam: Es wird wei­cher und wär­mer, die Schat­ten wer­den län­ger und die ers­ten lei­sen Anzei­chen des nahen­den Herbs­tes zei­gen sich. Ich mag die­se beson­de­re Zeit sehr. Der Som­mer ist noch spür­bar, und gleich­zei­tig liegt bereits ein Hauch von Herbst in der Luft. Eine wun­der­schö­ne Tour und ein Tag, der noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben wird. Mit dabei mei­ne Schwes­ter Monika.

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