Das Team K begrüßt den Dringlichkeitsantrag der Tiroler Opposition zur Wiedereinführung des Direktzuges Lienz–Innsbruck und unterstützt die Forderung nach einem schnellstmöglichen Runden Tisch zwischen Tirol und Südtirol. Eine verlässliche Schienenverbindung stärkt die Mobilität im gesamten Tiroler Raum und bietet die Chance, die regionale Zusammenarbeit weiter auszubauen.
Die Verkehrsentwicklung zwischen Ost‑, Süd- und Nordtirol zeigt ganz deutlich, dass ein verlässliches Bahnangebot für Pendlerinnen und Pendler, Studierende und beruflich Reisende notwendig ist. Das Team K sieht darin eine große Chance und spricht sich dafür aus, dass Südtirol diesen Prozess aktiv und konstruktiv mitgestaltet. Maria Elisabeth Rieder, Landtagsabgeordnete des Team K, erklärt: „Die Menschen haben genug von Ausreden. Ost‑, Süd- und Nordtirol haben Anrecht auf eine verlässliche, grenzüberschreitend koordinierte Schienenanbindung. Statt politischer Schuldzuweisungen braucht es jetzt gemeinsamen Gestaltungswillen – der Direktzug Lienz–Innsbruck ist ein notwendiger und überfälliger Schritt. Wir unterstützen diesen Vorstoß aus Tirol und erwarten, dass Südtirol seinen Teil dazu beiträgt.“ Vor diesem Hintergrund ist die Einberufung eines Runden Tisches mit allen maßgeblichen Stakeholdern eine notwendige Forderung, bestehende Differenzen zu beseitigen, endlich Klarheit zu schaffen und den seit Jahren bestehenden Stillstand zu beenden. Das Team K sichert seine volle Unterstützung für eine rasche, koordinierte Lösung zu.